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Wolfsburgs Strobl jubelt verfrüht – DFB-Pokal beschert Geldstrafe

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Ein Moment der Unbedachtsamkeit kostet den VfL Wolfsburg Geld. Trainer Tobias Strobl geriet während des Pokal-Duells in Berlin in seine Emotionen und jubelte zu früh – eine Aktion, die dem Verein nun eine Geldstrafe einbrachte.

Die Partie gegen den Hauptstadt-Klub entwickelte sich zu einem zähen Kraftakt. Nach der regulären Spielzeit stand kein Sieger fest, sodass das Elfmeterschießen Klarheit schaffen musste. Doch bevor es so weit kam, sorgte Strobl an der Seitenlinie für einen Regelverstoß.

Der Wolfsburger Cheftrainer war dermaßen in das Geschehen verwickelt, dass er seine Freude über einen vermeintlichen Erfolg nicht zügeln konnte und zu früh jubelte. Dies verstieß gegen die geltenden Bestimmungen und zog eine finanzielle Strafe nach sich. Damit musste Strobl und sein Team eine unerwartete Zusatzbelastung tragen.

Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass auch die kleinsten Momente während eines Spiels entscheidend sein können – und dass selbst erfahrene Trainer in der Hitze des Gefechts manchmal ihre Emotionen nicht vollständig im Griff haben.

Quelle: www.t-online.de

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