Urs Meier entgeht knapp dem Zugunglück in Andalusien
Eigentlich sollte es für Schiedsrichter-Legende Urs Meier und seine Familie ein entspannter Ausflug in Andalusien werden. Dass der ehemalige Schweizer Referee nicht in dem verunglückten Zug saß, hatte jedoch einen unspektakulären Grund: den Preis der Fahrkarte.
Der Ausflug war geplant, doch ausgerechnet die Kosten für die Tickets entschieden darüber, wer in welchem Zug Platz nahm. Für Meier und seine Angehörigen führte dieser Umstand dazu, dass sie nicht in den Unglückszug stiegen.
Die Geschichte zeigt, wie nah Glück und Unglück manchmal beieinanderliegen. Meier, der als Schiedsrichter über Jahre hinweg zu den bekanntesten Namen seines Fachs zählte, dürfte nach dem Vorfall froh sein, dass seine Familie unversehrt geblieben ist.
Quelle: www.t-online.de