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Infantino unter Druck: Asiatische Verbände schließen sich Kritikern an

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Der Widerstand gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst kontinuierlich. Nachdem bereits andere Kontinente ihre Bedenken gegenüber dem Funktionär geäußert haben, schließen sich nun auch die asiatischen Fußballverbände dem Kreis der Kritiker an.

Die geplanten Investorenprojekte des FIFA-Bosses stehen damit auf der Kippe. Nach aktuellem Stand der Abstimmungen verfügt Infantino rechnerisch nicht mehr über die notwendige Mehrheit, um seine Initiativen durchzusetzen. Dies stellt einen erheblichen Rückschlag für die Reformpläne dar, die der FIFA-Präsident vorantreiben wollte.

Der fehlende Rückhalt aus Asien komplettiert ein Bild, in dem sich immer mehr Verbandsfunktionäre von Infantinos Kurs distanzieren. Die kommenden Abstimmungen dürften für den Präsidenten damit zu einer harten Probe werden.

Quelle: www.sportschau.de

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