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Infantino unter Druck: Investorenlösung spaltet FIFA-Verbündete

1 Min. Lesezeit

Gianni Infantino gerät überraschend in die Kritik. Der FIFA-Präsident, der sich bislang als unangreifbar präsentierte und durch die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2026 eigentlich gestärkt wirken sollte, sieht sich nun mit massiven Widerständen konfrontiert.

Auslöser für die Turbulenzen ist ein geplantes Investorenprojekt des Weltverbandes. Konkret sind es zwei Aspekte dieses Deals, die sogar langjährige Unterstützer Infantinos zum Umdenken bewegen und an den Rand des Konflikts treiben.

Die Details des Deals befeuern die Debatte innerhalb der FIFA-Familie. Während Infantino bislang schwierige Entscheidungen durchsetzen konnte, deutet sich nun an, dass seine politische Position deutlich brüchiger geworden ist als bisher angenommen. Die Unterstützung aus den eigenen Reihen bröckelt, was die Bedeutung des Investorendeals unterstreicht.

Für Infantino bedeutet diese Entwicklung einen erheblichen Stimmungsumschwung. Nachdem er sich lange Zeit als sicherer Machthaber etabliert hatte, zeigt sich: Selbst an der Spitze der FIFA gibt es Grenzen, wenn zentrale Fragen der Governance und Finanzierung umstritten werden.

Quelle: www.sportschau.de

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