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Heftige Kritik an Infantino: Fußball-Funktionär spricht von zerstörtem Vertrauen

1 Min. Lesezeit

FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät zunehmend unter Druck. Der Grund: Seine geplanten Investitionsprojekte haben bei führenden Vertretern des internationalen Fußballs massive Glaubwürdigkeitsprobleme hinterlassen.

Andreas Rettig, ein erfahrener Funktionär des deutschen Fußballs, äußert sich deutlich kritisch zu Infantinos Kurs. Nach Rettigs Einschätzung ist das Vertrauen in den FIFA-Chef nachhaltig beschädigt worden. Der Funktionär spricht dabei von einem nicht wiedergutzumachenden Vertrauensverlust.

Besonders problematisch sieht Rettig die Motivationen hinter Infantinos Handlungen. Statt sich für die Belange des globalen Fußballs einzusetzen, werfe der FIFA-Präsident ein Licht auf fragwürdige Prioritäten: Der Erhalt und die Ausweitung der eigenen Machtposition stehe offenbar an erster Stelle. Dies widerspreche fundamentalen Prinzipien einer unabhängigen und transparenten Sportführung.

Die Investorenpläne, die Infantino propagiert, werden von Kritikern wie Rettig als Versuch interpretiert, die FIFA noch stärker unter persönliche Kontrolle zu bringen und gleichzeitig wirtschaftliche Interessen zu bedienen, die nicht unbedingt dem Wohl des Sports dienlich sind.

Quelle: www.t-online.de

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