Verbände einigen sich auf Kritik: Infantino unter Druck wegen Vorwürfe der Täuschung
Ein breites Bündnis von Kontinentalverbänden geht öffentlich in die Offensive gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino. Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika haben sich zusammengetan und richten gemeinsam schwere Vorwürfe gegen den Weltverbandschef.
In ihrem Schreiben werfen die drei Dachverbände Infantino Verantwortungslosigkeit vor und sprechen von systematischer Täuschung. Der Zusammenschluss signalisiert damit eine seltene Einigkeit über Kontinentalgrenzen hinweg, wenn es um Kritik an der FIFA-Führung geht.
Mit dieser koordinierten Aktion erneuern die Verbände ihre bereits bekannten Vorbehalte gegen die Amtsführung des FIFA-Präsidenten. Das offene Bekräftigung ihrer Positionen unterstreicht die Tiefe der Unzufriedenheit bei den großen Kontinentalverbänden und markiert einen signifikanten Kritikpunkt gegenüber dem Weltverband.
Quelle: www.t-online.de