Südamerikas Fußball-Chef fordert Ausweitung des WM-Teilnehmerfeldes
Der Präsident der südamerikanischen Fußball-Konföderation Conmebol, Alejandro Domínguez, spricht sich für eine weitere Vergrößerung der Weltmeisterschaft 2030 aus. Der Funktionär möchte das Turnier mit 64 statt wie geplant 48 Mannschaften durchführen.
Domínguez begründet seinen Vorschlag mit dem bevorstehenden hundertjährigen Jubiläum der Weltmeisterschaft. Im Jahr 2030 wird der Fußball-Wettbewerb auf ein Jahrhundert Geschichte zurückblicken können, da das Turnier erstmals 1930 ausgetragen wurde. Aus Sicht des Conmebol-Chefs wäre eine Aufstockung des Teilnehmerfeldes eine passende Würdigung dieses geschichtsträchtigen Anlasses.
Mit einer Erweiterung auf 64 Teams würde die WM 2030 zum zweiten Mal nach 2026 das erhöhte Teilnehmerformat verwenden. Bei der kommenden Weltmeisterschaft in Nordamerika werden erstmals 48 Mannschaften statt der bisherigen 32 Teams um den Weltmeistertitel kämpfen.
Quelle: www.t-online.de