Infantino unter Druck: Nationalverbände ziehen Unterstützung zurück
Der Fifa-Präsident Gianni Infantino sieht sich einer wachsenden Welle von Kritik ausgesetzt. Mehrere Nationalverbände entziehen dem obersten Chef des Weltfußballverbandes zunehmend öffentlich ihre Rückendeckung für eine erneute Kandidatur bei der anstehenden Präsidentschaftswahl.
Die Situation für den 55-jährigen Schweizer wird durch die Haltung der Europäischen Fußball-Union zusätzlich angespannt. Die Uefa signalisiert durch deutliche Maßnahmen ihre Unzufriedenheit und baut damit Druck auf den Fifa-Boss auf.
Mit dieser Entwicklung stellt sich die Frage, ob Infantino tatsächlich einen Sturz von seinem Posten erleben könnte. Die bisherige Dominanz des Fifa-Präsidenten in der Weltfußball-Politik wird damit erstmals ernsthaft in Frage gestellt.
Quelle: www.t-online.de