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Hoeneß stellt sich gegen Infantino: UEFA wird nicht nachgeben

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Beim deutlichen 15:0-Testspielsieg des FC Bayern gegen den FC Rottach-Egern nutzte Uli Hoeneß die Gelegenheit, um sich zu aktuellen Themen der Fußballwelt zu äußern. Der Bayern-Ehrenpräsident sprach dabei auch über die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino und positionierte sich klar an der Seite der UEFA.

In seinen Ausführungen machte Hoeneß deutlich, dass er von einer Durchsetzung von Infantinos Vorhaben nicht ausgeht. Mit Blick auf einen möglichen Boykott durch die europäische Fußball-Konföderation zeigte sich der 72-Jährige selbstbewusst, dass die UEFA ihre Position behaupten wird. Die Aussage „Infantino wird nicht durchkommen“ lässt keine Zweifel an Hoeneß‘ Überzeugung aufkommen.

Darüber hinaus griff Hoeneß auch andere aktuelle Transferthemen auf. Spekulationen rund um die Bayern-Spieler Olise und Kane wurden von ihm angesprochen. Zudem nutzte der Klubfunktionär die Gelegenheit zu einer Entschuldigung gegenüber Max Eberl, dem Sportdirektor der Münchener.

Während die Bayern ihre Testspielphase mit überzeugendem Erfolg gegen Rottach-Egern absolvierte, zeigte sich Hoeneß also als aktiver Akteur bei wichtigen Diskussionen des internationalen Fußballs.

Quelle: www.sportschau.de

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