Guardiola statt Tuchel: Englands Plan für die WM 2026 scheiterte
Der englische Fußball-Verband hätte eine ganz andere Lösung für die Zukunft bevorzugt gehabt. Nach dem Ausscheiden aus dem Turnier befasst sich England intensiv mit der Frage, wie es zum jüngsten Scheitern kommen konnte und welche Rolle die Trainer-Entscheidung dabei gespielt haben könnte.
Hinter den Kulissen war offenbar Pep Guardiola der erste Favorit des englischen Verbandes für die kommende WM 2026. Der Erfolgscoach von Manchester City sollte die Nationalmannschaft in die nächste Zukunft führen. Dies hätte eine Lösung dargestellt, bevor sich der englische Fußball letztendlich für Thomas Tuchel entschied.
Die Entscheidung für den deutschen Trainer rückt nun verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte. Der Auftraggeber England sucht nach Erklärungen für die erneute Enttäuschung in einem großen Turnier und hinterfragt dabei auch die strategischen Personalentscheidungen, die dem missglückten Turnierverlauf vorangingen.
Quelle: www.t-online.de