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Eberl scharf gegen Infantinos Investor-Pläne: „Es ekelt mich“

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Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München, hat sich in deutlichen Worten gegen die geplanten Investitionen von FIFA-Präsident Gianni Infantino positioniert. Der langjährige Funktionär kritisierte die Vorhaben des Weltverbandschefs als zutiefst problematisch und sprach von beschämenden Tendenzen.

Eberl stellte sich damit auf die Seite möglicher Gegenmassnahmen, die auch von der UEFA erwogen werden. Ein potenzieller Boykott der geplanten Investitions-Initiative durch den europäischen Dachverband findet seine Unterstützung. Der Bayern-Vorstand machte dabei deutlich, dass es bei dieser Auseinandersetzung um grundsätzliche Fragen der Integrität des Fussballsports geht.

Die Kritik des prominenten Vertreters eines deutschen Top-Clubs könnte weiteres Gewicht in der Debatte um die umstrittenen Pläne Infantinos erhalten. Eberls Stellungnahme zeigt, dass die Widerstände gegen die Reformvorhaben des FIFA-Präsidenten auch in den europäischen Eliteclubs wachsen.

Quelle: www.sportschau.de

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