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Atubolu bleibt beim SC – aber nicht als Stammkeeper

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Noah Atubolu befindet sich beim SC Freiburg in einer schwierigen Situation. Der Torhüter hatte sich für einen Wechsel ausgesprochen, doch bis zum Ende der Transferperiode kam kein Angebot zusammen, das den Schwarzwälder Ansprüchen genügte. Nun muss sich der Schlussmann mit einer untergeordneten Rolle in der Mannschaft abfinden.

Trainer Julian Schuster ging in seinen Äußerungen zur Personalie nicht zimperlich um. Der Coach deutete an, dass Atubolu sich seiner Lage bewusst sein sollte, schließlich verfügt er über einen gültigen Vertrag beim Bundesligisten. Schuster signalisierte damit, dass die Hierarchie im Tor neu sortiert wurde und der bisherige Nummer-eins-Keeper nun von der Bank aus zusehen muss.

Auch Mittelfeldspieler Vincenzo Grifo äußerte sich zu der angespannten Situation im Lager der Breisgauer. Die beiden Profis machten deutlich, dass Atubolu sich mit den neuen Gegebenheiten arrangieren muss, zumal sein Verbleib in Freiburg nun endgültig ist.

Für den SC Freiburg bedeutet die Konstellation, dass die Torhüter-Position neu bewertet wurde. Atubolu muss sich erst wieder ins Vertrauen spielen, um seine angestammte Position zurückzuerobern.

Quelle: www.sportschau.de

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