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Apollo-Kredit für die Bundesliga: Milliardendeal mit umstrittenen Verbindungen

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Die Bundesliga könnte bald Zugang zu erheblichen Finanzmitteln erhalten. Der internationale Investmentkonzern Apollo hat der deutschen Fußball-Eliteliga ein Kreditangebot in Höhe von einer Milliarde Euro unterbreitet.

Hinter dem Kreditangebot steht ein Unternehmen mit prominenten und teilweise kontrovers diskutierten Verflechtungen. An der Spitze von Apollo sitzt ein Geschäftsführer, der in Donald Trumps sogenanntem „Friedensrat“ Mitglied ist. Die Verbindung zu politischen Kreisen unterstreicht die internationale Dimension des Finanzierungsangebots.

Allerdings ist die Geschichte des Konzerns nicht ungetrübt. Ein Mitgründer des Unternehmens trat von seinen Positionen zurück, nachdem bekannt wurde, dass er geschäftliche Beziehungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unterhalten hatte. Dieser Umstand wirft Fragen zur Vergangenheit und zur Unternehmenskultur auf.

Für die Bundesliga stellt sich damit die Frage, ob die finanzielle Unterstützung die mit dem Namen Apollo verbundenen Reputationsrisiken aufwiegt. Das mögliche Kreditangebot könnte zwar erhebliche Investitionsmöglichkeiten für die Clubs eröffnen, würde aber auch die Liga mit einem Investor verbinden, der in der Vergangenheit mit fragwürdigen Geschäftsbeziehungen assoziiert wurde.

Quelle: www.sportschau.de

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