Argentinischer Verband dementiert Vorladung des Verbandschefs
Der argentinische Fußballverband AFA hat Medienberichte entschieden zurückgewiesen, nach denen Verbandspräsident Claudio Tapia von amerikanischen Justizbehörden vorgeladen worden sein soll. Der Verband wehrt sich damit gegen Darstellungen, die in US-amerikanischen Medien die Runde gemacht haben.
Im Mittelpunkt der Vorwürfe stehen offenbar Finanzgeschäfte, die der argentinische Verband in den USA getätigt haben soll. Der AFA bezeichnete die Berichte in einer Stellungnahme als „riesige Lüge“ und betonte damit die Entschiedenheit seiner Gegenreaktion.
Nähere Details zu den konkreten Vorwürfen oder zur genauen Natur der diskutierten Finanzoperationen wurden von offizieller Seite nicht mitgeteilt. Der Verband konzentrierte sich darauf, die Berichte insgesamt in Frage zu stellen, ohne auf einzelne Punkte der Anschuldigungen einzugehen.
Quelle: www.t-online.de