Wegen Angriffen in der Region: Asien-Cup in Saudi-Arabien kann nicht wie geplant stattfinden
Der Fußball-Asien-Cup, der Anfang 2027 in Saudi-Arabien ausgetragen werden sollte, steht vor einer Verschiebung. Wie nun feststeht, kann das Turnier aufgrund der Angriffe in der Region nicht im vorgesehenen Zeitrahmen stattfinden.
Sicherheitslage zwingt zu Konsequenzen
Die Lage in der Region hat die Planungen für das Großereignis durchkreuzt. Ein Turnier dieser Größenordnung setzt voraus, dass Teams, Fans und Medienvertreter sicher anreisen und sich im Gastgeberland bewegen können. Diese Voraussetzung ist derzeit nicht gegeben.
Ein Rückschlag für das Gastgeberland
Saudi-Arabien hätte mit dem Asien-Cup die Bühne für eine der bedeutendsten Veranstaltungen des kontinentalen Fußballs gehabt. Die Absage beziehungsweise Verschiebung trifft das Land daher empfindlich, zumal die Vorbereitungen bereits auf vollen Touren liefen.
Wie es mit dem Turnier weitergeht und zu welchem Termin es gegebenenfalls nachgeholt wird, war zunächst nicht Teil der Meldung. Klar ist nur: Die Sicherheit aller Beteiligten hat Vorrang vor dem sportlichen Zeitplan.
Quelle: www.t-online.de