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DFB-Pokal: Sabitzer stoppt das Füllkrug-Märchen in der Nachspielzeit

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Zwei Gesichter, ein Duell: Auf der einen Seite Niclas Füllkrug, der mit seiner Wucht und Präsenz kaum zu bremsen ist. Auf der anderen Marcel Sabitzer, der mit Übersicht und Cleverness den entscheidenden Unterschied machen kann. Im Pokal treffen beide Welten aufeinander, und am Ende setzt sich Dortmund gegen Bremen durch.

Zwei grundverschiedene Hälften

Die Partie lebte von ihren Gegensätzen. Auf der einen Seite stand die Kraft und Durchschlagskraft, die Füllkrug verkörpert, auf der anderen das taktische Feingefühl und die Schläue, für die Sabitzer steht. Es war ein Pokalspiel, das sich nicht in einem Muster erschöpfte, sondern zwischen robustem Zug zum Tor und geduldigem Ballbesitz hin und her pendelte.

Die Entscheidung fällt spät

Lange sah es danach aus, als würde die Begegnung offen bleiben. Erst in der Nachspielzeit kippte die Partie endgültig. Für Bremen platzte damit ein Traum, der sich um Füllkrug und seine Mannschaft gesponnen hatte, im Moment der größten Hoffnung. Für Dortmund war es ein Sieg, der nach viel Ringen und mit einem Quäntchen Glück in die Waagschale fiel.

Am Ende bleibt das Bild eines Pokalabends, der seine Helden fand, aber nicht ganz so, wie es sich die eine Seite erhofft hatte. Während Füllkrug als Symbol für Einsatz und Wucht in Erinnerung bleibt, hat Sabitzer mit einem späten Moment bewiesen, warum Erfahrung und Kaltblütigkeit im Pokal so wertvoll sind.

Quelle: www.spiegel.de

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