Schwere Vorwürfe gegen FIFA-Boss: Jordaniens Verbandschef prangert Erpressungsversuch an
Die Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino wird immer lauter. Nun erhebt Jordaniens Fußball-Verbandschef Ali bin al-Hussein schwerwiegende Vorwürfe gegen den Weltverband. Der hochrangige Funktionär wirft der FIFA vor, Preisgeldgelder der jordanischen Nationalmannschaft einzubehalten.
Nach Ansicht des Verbandspräsidenten handelt es sich dabei nicht um ein ordinäres Finanzproblem, sondern um einen gezielten Erpressungsversuch. Bin al-Hussein sieht hinter dem Vorgehen die Absicht, ihn gefügig zu machen und sich damit gegen Infantino ausspielen zu lassen.
Mit diesen neuen Vorwürfen verstärkt sich der Druck auf den FIFA-Chef erheblich. Der Konflikt reiht sich in eine wachsende Serie von Kritik ein, die sich in den letzten Wochen und Monaten gegen Infantino angesammelt hat. Der international einflussreiche Sportfunktionär sieht sich damit zunehmend isoliert in seiner Position.
Quelle: www.spiegel.de