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Wenger widerspricht FIFA-Chef in Investorenfrage

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Arsène Wenger hat sich öffentlich von FIFA-Präsident Gianni Infantino distanziert und Unklarheiten in der Kommunikation zum umstrittenen Investorendeal deutlich gemacht. Der langjährige Arsenal-Coach, der bei der Weltorganisation als Direktor für die globale Fußball-Entwicklung arbeitet, betont, dass ihm wichtige Informationen zu dieser Transaktion nicht zur Verfügung gestanden hätten.

Der französische Sportfunktionär präzisierte damit seine Position gegenüber dem FIFA-Führungsstab. Der fragliche Investorenladen, der in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist, scheint zwischen den verschiedenen Ebenen der FIFA zu Missverständnissen geführt zu haben. Wengers klare Aussage, nicht ausreichend in die Planungen eingebunden worden zu sein, deutet auf Defizite bei der internen Abstimmung hin.

Als einer der angesehensten Figuren im internationalen Fußball hatte sich Wenger nach seinem langjährigen Engagement bei Arsenal neuer Aufgaben bei der FIFA angenommen. Sein öffentliches Klarstellen der Situation unterstreicht die Bedeutung von Transparenz in den Entscheidungsprozessen der Weltorganisation.

Quelle: www.t-online.de

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