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Infantino verliert weiter an Rückhalt: Nächstes europäisches Land lehnt Wiederwahl ab

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Der FIFA-Präsident Gianni Infantino bekommt bei der anstehenden Präsidentschaftswahl immer weniger Unterstützung aus Europa. Nach Wales, England und Serbien hat sich nun ein weiteres europäisches Fußball-Land dazu entschlossen, Infantino in der nächsten Abstimmung nicht erneut zu unterstützen.

Die wachsende Zahl von Ländern, die sich vom amtierenden FIFA-Chef abwenden, deutet auf zunehmende Kritik an seiner Arbeit hin. Damit setzt sich eine Entwicklung fort, die in den vergangenen Wochen mehrfach durch Absagen hochrangiger europäischer Verbände bekannt wurde.

Infantino steht damit vor einer herausfordernden Situation, während die Vorbereitungen auf die Wahl zum FIFA-Präsidenten in vollem Gange sind. Die europäische Opposition könnte ein deutliches Zeichen für den Gegenwind sein, dem sich der 54-Jährige stellen muss.

Quelle: www.t-online.de

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