UEFA setzt Infantino unter Druck: Drohung mit juristischen Mitteln
Der Druck auf Fifa-Präsident Gianni Infantino wächst kontinuierlich. Nachdem sein ehrgeiziger Plan zur Vermarktung von Anteilen an internationalen Fifa-Wettbewerben gescheitert ist, verstärkt nun auch die UEFA ihre Gangart gegenüber dem italienischen Funktionär.
Europas Kontinentalverband kündigte an, die Auseinandersetzung auf juristischer Ebene fortsetzen zu wollen. Damit signalisiert die UEFA klare Ablehnung der bisherigen Strategien Infantinos und kündigt rechtliche Schritte an, um ihre Interessen zu wahren.
Das gescheiterte Verkaufsvorhaben stellte bereits einen Rückschlag für Infantino dar. Sein Plan, Vermarktungsrechte aus dem Portfolio der Fifa zu monetarisieren, stieß auf erhebliche Widerstände. Die UEFA positioniert sich nun als entschiedene Kritikerin und bereitet offenbar weitere juristische Auseinandersetzungen vor, um ihre Position in diesem Konflikt zu stärken.
Quelle: www.spiegel.de