Eberl kritisiert FIFA-Pläne scharf: „Es ekelt mich“
Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München, hat sich deutlich gegen die Investitions-Vorhaben von FIFA-Präsident Gianni Infantino ausgesprochen. Der 51-Jährige nutzte harsche Worte, um seine Ablehnung zum Ausdruck zu bringen.
Die geplanten Maßnahmen bezeichnete Eberl als „beschämend“ und ließ damit keinen Zweifel an seiner Haltung gegenüber dem Kurs des Weltverbandes. Der Bayern-Boss signalisierte damit seine grundsätzliche Unterstützung für einen möglichen Widerstand durch die UEFA gegen diese Pläne.
Mit seiner Stellungnahme reiht sich Eberl in eine wachsende Reihe von kritischen Stimmen aus dem europäischen Fußball ein, die den Kurs Infantinos zunehmend in Frage stellen.
Quelle: www.sportschau.de